Animal Farm

Nach George Orwell
Koproduktion mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen, zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen, die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
Besetzung
Inszenierung
Bühne und Kostüme