
Foto: Dorit Gätjen
Sensibler Umgang mit Effekten und Inhalten
Theater ist ein sinnliches Erlebnis. Wir sind uns bewusst, dass es auch Szenen und Effekte gibt, die für manche Menschen besonders belastend oder überfordernd sein können. Dabei kann es um Geräusche, Bilder oder andere Eindrücke gehen. Auf dieser Seite finden Sie, liebe Theaterbesucher:innen, Hinweise zu Inhalten und Stück-Charakteristika, die unter bestimmten Umständen gesundheitlich relevant sein könnten – etwa hohe Lautstärke, Stroboskoblicht oder auch der Umgang mit schwierigen Themen. Wir wünschen Ihnen einen uneingeschränkten Theater-Genuss.
Im Zweifel fragen Sie gerne unsere Mitarbeitenden!
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22 BAHNEN
Die Inszenierung erzählt von Alkoholismus, Gewalt und einem Suizidversuch innerhalb einer Familie.
Tschick
Diese Inszenierung basiert auf dem Roman Tschick und verwendet teilweise ungefilterte Umgangssprache: Beleidigungen, Kraftausdrücke, diskriminierende Sprache. In der zweiten Hälfte kommt es kurz zu partieller Nacktheit dreier Figuren. Außerdem werden in einer kurzen Szene sexuelle Handlungen angedeutet.