Don Quijote
Sancho Panza kann nicht mehr! Sein überkandidelter Herr, Don Quijote, kämpft immer noch gegen Windmühlen (vermeintliche Riesen), überfällt eine Beerdigungsgesellschaft in einer Postkutsche (Barbaren!) und besingt unaufhörlich seine Dulcinea. Inzwischen wird der Don per Haftbefehl gesucht und es ist schon im Mai unerträglich heiß. Sancho will heim zu Frau und Hof, als er erkennt, dass der Wahnsinn seines Herrn nur vorgetäuscht ist. Dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit ein ausgeklügelter Plan zur Befreiung der Menschheit.
Peter Jordans sehr freie Komödienbearbeitung des Don Quijote-Stoffes schleudert den abenteuerlichen Geschichtenfundus von Cervantes mit anarchischem Witz durch vierhundert Jahre Geschichte bis in unsere Gegenwart - mit drei wendigen Spieler:innen, die mal in die Rolle eines sprechenden Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
Peter Jordans sehr freie Komödienbearbeitung des Don Quijote-Stoffes schleudert den abenteuerlichen Geschichtenfundus von Cervantes mit anarchischem Witz durch vierhundert Jahre Geschichte bis in unsere Gegenwart - mit drei wendigen Spieler:innen, die mal in die Rolle eines sprechenden Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
Besetzung
Inszenierung
Bühne und Kostüme
Dramaturgie
Regieassistenz und Inspizienz
Karla Prager
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 40 Minuten, keine Pause



