6. Philharmonisches Konzert /
Dramen
Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Fabio Martino
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Peter Tschaikowsky: Romeo und Julia Phantasie-Ouvertüre (1869/70)
Mozart Camargo Guarnieri: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 (1946)
Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Pathetique
Mozart Camargo Guarnieri: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 (1946)
Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Pathetique
Tschaikowskys Phantasie-Ouvertüre Romeo und Julia gilt als seine erste vollgültige Orchesterkomposition und verbindet dramatische Kontraste mit altrussischen Klängen. Inspiriert von Shakespeare und angeregt durch den Musikerfreund Mili Balakirew, entfaltete Tschaikowsky ein farbenreiches Tongemälde voller Dramatik und Melancholie.
Die 6. und letzte Symphonie, die Pathétique, gehört zu seinen persönlichsten Werken. Innerhalb weniger Tage in Klin skizziert, wurde sie 1893, kurz vor seinem plötzlichen Tod, uraufgeführt. Ihr verborgenes Programm bleibt ein Rätsel, doch die emotionale Spannweite reicht von Zuversicht und Tatendrang über Liebe und Enttäuschung bis hin zu Tod und Verzweiflung. Die Symphonie endet ungewöhnlich mit einem leisen, klagenden Finale. Ein Werk, das bis heute Rätsel aufgibt und bewegt.
Mozart Camargo Guarnieris Klavierkonzert Nr. 2 vereint brasilianische Rhythmen mit orchestraler Kraft und führt den preisgekrönten Pianisten Fabio Martino, bekannt für seine nuancierte Sensibilität und radikale Ekstase (SZ), nach Rostock. Ein Abend mit musikalischen Gegensätzen, eindrucksvollen Klangfarben und großen Emotionen, den Chefdirigent Marcus Bosch leiten wird.
Die 6. und letzte Symphonie, die Pathétique, gehört zu seinen persönlichsten Werken. Innerhalb weniger Tage in Klin skizziert, wurde sie 1893, kurz vor seinem plötzlichen Tod, uraufgeführt. Ihr verborgenes Programm bleibt ein Rätsel, doch die emotionale Spannweite reicht von Zuversicht und Tatendrang über Liebe und Enttäuschung bis hin zu Tod und Verzweiflung. Die Symphonie endet ungewöhnlich mit einem leisen, klagenden Finale. Ein Werk, das bis heute Rätsel aufgibt und bewegt.
Mozart Camargo Guarnieris Klavierkonzert Nr. 2 vereint brasilianische Rhythmen mit orchestraler Kraft und führt den preisgekrönten Pianisten Fabio Martino, bekannt für seine nuancierte Sensibilität und radikale Ekstase (SZ), nach Rostock. Ein Abend mit musikalischen Gegensätzen, eindrucksvollen Klangfarben und großen Emotionen, den Chefdirigent Marcus Bosch leiten wird.
Interview mit dem Pianisten Fabio Martino
Sie kommen aus Brasilien, was hat Sie bewogen, eine klassische musikalische Ausbildung zu absolvieren?
Fabio Martino: In meinem Elternhaus erinnere ich mich daran, täglich Musik gehört zu haben. Meine Großmutter war Klavierlehrerin und gab privaten Unterricht zu Hause. Ich sehe sie noch vor mir, wie sie unterrichtet und mit Musikstudierenden arbeitet. Unsere Schallplattensammlung - die sich heute übrigens bei mir in Karlsruhe befindet - war enorm und umfasste damals sämtliche Sinfonien von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky, eingespielt von legendären Dirigenten wie Karajan, Toscanini oder Furtwängler. Dazu kamen Klavierkonzerte von Rachmaninow, Beethoven, Mozart und vielen anderen.
Außerdem ging ich fast jeden Sonntagvormittag mit meiner Mutter ins Teatro Municipal von São Paulo, um sinfonische Konzerte zu besuchen. Mit fünf Jahren wurde mir der Eintritt mehrfach verwehrt, da ich offiziell noch unter der Altersgrenze lag. Doch nach einer kurzen Erklärung meiner Mutter ließ man mich jedes Mal hinein und ich hörte den Konzerten in diesem wunderbaren Theater vollkommen fasziniert zu.
Im Alter von fünf Jahren begann ich mit dem Klavierunterricht. Dieses faszinierende Instrument stand in unserem Wohnzimmer und erzeugte für mich die erstaunlichsten Klänge. Schon früh zeigte sich meine musikalische Begabung und bereits im Alter von sechs Jahren wurde ich in der bekanntesten Late-Night-Show des brasilianischen Fernsehens interviewt.
1997 trat ich in das Conservatório Musical Magda Tagliaferro in São Paulo ein, wo ich eine sehr wichtige technische und musikalische Grundausbildung erhielt. Es folgten die ersten Klavierwettbewerbe und mit 13 Jahren reiste ich erstmals nach Deutschland - im Rahmen eines Austauschprogramms mit der Hochschule für Musik in Karlsruhe, wo ich zwei Monate verbrachte und mich intensiv weiterbildete.
Diese Reise war meine erste große Auslandsreise allein und eine außerordentlich bereichernde Erfahrung. Sie ließ mich eine tiefe Begeisterung für Deutschland entwickeln und führte schließlich dazu, dass ich mit 19 Jahren zurückkehrte, um hier mein Hochschulstudium aufzunehmen - und letztlich auch dauerhaft zu bleiben.
Bei Ihrem Rostocker Debüt bringen Sie ein Klavierkonzert Ihres Landsmannes Mozart Camargo Guarnieri mit, welches hier erstmalig erklingen wird. Was verbindet Sie mit diesem Komponisten? Wie würden Sie seine Musik charakterisieren?
Camargo Guarnieri ist ein genialer Komponist. International - und besonders außerhalb Brasiliens - wird brasilianische klassische musik meist mit dem großen Namen Villa-Lobos verbunden. Doch die Palette brasilianischer Komponisten, die insbesondere während der modernistischen Phase des 20. Jahrhunderts im Land wirkten und bedeutende Werke schufen, ist äußerst vielfältig. Ich denke hier an Namen wie Cláudio Santoro, Guerra-Peixe, Francisco Mignone, Fructuoso Vianna, Lorenzo Fernandez oder Radamés Gnattali - um nur einige zu nennen.
Natürlich bin ich mit dem Klang des Sambas aufgewachsen und hatte von klein auf täglichen Kontakt mit brasilianischen Rhythmen. Meine eigentliche Motivation jedoch war immer die Musik selbst - und die Neugier auf Musik. Diese Neugier hat mich gleichermaßen zu Beethoven, Schumann und Brahms geführt wie auch zu weniger bekannten Komponisten wie Medtner oder Bortkiewicz. Es ist faszinierend, aus unterschiedlichen musikalischen Welten zu schöpfen, ihre Essenzen aufzunehmen und ihre jeweiligen Botschaften und Bedeutungen zu entdecken.
Für mich ist Camargo Guarnieris Musik ehrlich und unmittelbar. Sie hat eine starke innere Kraft, eine klare Aussage und spricht direkt zum Hörer: Sie wirkt direkt, körperlich und emotional, ohne ihre strukturelle Klarheit zu verlieren.
Guarnieri hat sich in seinem Schaffen von europäischen und nordamerikanischen Komponist:innen und Impulsen beeinflussen lassen und diese mit Elementen der brasilianischen Folklore verbunden. Zeigt sich das auch in diesem Klavierkonzert?
Für mich verbindet Guarnieri Einflüsse aus der europäischen und nordamerikanischen Musiktradition - etwa in der Form und Harmonik - mit den Rhythmen und der Melodik Brasiliens. Dabei benutzt er die folkloristischen Elemente nicht wörtlich, sondern verarbeitet sie sehr natürlich in seine eigene Tonsprache. In diesem Konzert spüre ich besonders diese Balance: klare Strukturen, aber gleichzeitig rhythmische Lebendigkeit und große Ausdruckskraft.
Wie würden Sie den Charakter und Aufbau des Stückes beschreiben? Was schätzen Sie besonders an diesem Werk?
Der Charakter des Klavierkonzerts Nr. 2 ist facettenreich und dynamisch. Das Werk verbindet klare Strukturen mit ausdrucksstarker Melodik, lyrische Passagen mit mitreißenden rhythmischen Impulsen und Momenten spannungsvoller Dramatik.
Der erste Satz, voller kraftvoller rhythmischer Energie und dramatischer Spannung, zeigt von Beginn an die intensive, integrierte Beziehung zwischen Klavier und Orchester. Die Kadenz des ersten Satzes geht direkt in den zweiten Satz über, wodurch eine enge Verbindung zwischen den beiden Bewegungen entsteht.
Der zweite Satz ist lyrisch und introspektiv, in A-B-A-Form gestaltet: Ruhige, nachdenkliche Abschnitte wechseln mit impulsiven, lebhaften Passagen, was dem Satz Tiefe und Kontrast verleiht.
Der dritte Satz gehört zu meinen Favoriten: Er greift den rhythmischen Schwung wieder auf und integriert stilisierte brasilianische Rhythmen, die Energie, Farbenreichtum und einen unverwechselbaren Charakter in das Finale bringen. Das Konzert ist nicht nur für den Solisten, sondern auch für die Orchestergruppe technisch anspruchsvoll – ein herausforderndes, aber äußerst lohnendes Werk, das die Musiker gleichermaßen fordert und inspiriert.
An welche Herausforderungen stellt Sie das Konzert im Unterschied zum klassischen/romantischen Repertoire?
Zum einen ist die Rhythmik sehr eigenständig und häufig von brasilianischen Tanzformen inspiriert, was ein besonderes Gefühl für Puls und Drive erfordert. Zum anderen verlangt das Konzert sowohl vom Solisten als auch vom Orchester ein hohes Maß an präziser Zusammenarbeit, da die musikalischen Figuren oft komplex verwoben sind und dynamische Feinheiten direkt wahrgenommen werden können.
Gerade die Kombination aus rhythmischer Vitalität, harmonischer Raffinesse und expressiver Freiheit macht das Stück zu einer spannenden und bereichernden Erfahrung - sowohl spielerisch als auch interpretatorisch.
Mit welchen Erwartungen kommen Sie nach Rostock. Worauf sind Sie gespannt?
Ich freue mich sehr auf Rostock und darauf, die Stadt ein wenig zu erkunden - ihr historisches Zentrum und die hanseatischen Gebäude, aber auch den Hafen und die besondere Atmosphäre an der Ostsee. Besonders gespannt bin ich auf den Kontakt mit dem Publikum, den ich immer sehr schätze. Außerdem freue ich mich sehr, den Dirigenten Marcus Bosch wiederzusehen und erneut mit ihm zu arbeiten, sowie auf die tolle Energie, die beim gemeinsamen Musizieren mit dem Orchester entsteht.
Fabio Martino: In meinem Elternhaus erinnere ich mich daran, täglich Musik gehört zu haben. Meine Großmutter war Klavierlehrerin und gab privaten Unterricht zu Hause. Ich sehe sie noch vor mir, wie sie unterrichtet und mit Musikstudierenden arbeitet. Unsere Schallplattensammlung - die sich heute übrigens bei mir in Karlsruhe befindet - war enorm und umfasste damals sämtliche Sinfonien von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky, eingespielt von legendären Dirigenten wie Karajan, Toscanini oder Furtwängler. Dazu kamen Klavierkonzerte von Rachmaninow, Beethoven, Mozart und vielen anderen.
Außerdem ging ich fast jeden Sonntagvormittag mit meiner Mutter ins Teatro Municipal von São Paulo, um sinfonische Konzerte zu besuchen. Mit fünf Jahren wurde mir der Eintritt mehrfach verwehrt, da ich offiziell noch unter der Altersgrenze lag. Doch nach einer kurzen Erklärung meiner Mutter ließ man mich jedes Mal hinein und ich hörte den Konzerten in diesem wunderbaren Theater vollkommen fasziniert zu.
Im Alter von fünf Jahren begann ich mit dem Klavierunterricht. Dieses faszinierende Instrument stand in unserem Wohnzimmer und erzeugte für mich die erstaunlichsten Klänge. Schon früh zeigte sich meine musikalische Begabung und bereits im Alter von sechs Jahren wurde ich in der bekanntesten Late-Night-Show des brasilianischen Fernsehens interviewt.
1997 trat ich in das Conservatório Musical Magda Tagliaferro in São Paulo ein, wo ich eine sehr wichtige technische und musikalische Grundausbildung erhielt. Es folgten die ersten Klavierwettbewerbe und mit 13 Jahren reiste ich erstmals nach Deutschland - im Rahmen eines Austauschprogramms mit der Hochschule für Musik in Karlsruhe, wo ich zwei Monate verbrachte und mich intensiv weiterbildete.
Diese Reise war meine erste große Auslandsreise allein und eine außerordentlich bereichernde Erfahrung. Sie ließ mich eine tiefe Begeisterung für Deutschland entwickeln und führte schließlich dazu, dass ich mit 19 Jahren zurückkehrte, um hier mein Hochschulstudium aufzunehmen - und letztlich auch dauerhaft zu bleiben.
Bei Ihrem Rostocker Debüt bringen Sie ein Klavierkonzert Ihres Landsmannes Mozart Camargo Guarnieri mit, welches hier erstmalig erklingen wird. Was verbindet Sie mit diesem Komponisten? Wie würden Sie seine Musik charakterisieren?
Camargo Guarnieri ist ein genialer Komponist. International - und besonders außerhalb Brasiliens - wird brasilianische klassische musik meist mit dem großen Namen Villa-Lobos verbunden. Doch die Palette brasilianischer Komponisten, die insbesondere während der modernistischen Phase des 20. Jahrhunderts im Land wirkten und bedeutende Werke schufen, ist äußerst vielfältig. Ich denke hier an Namen wie Cláudio Santoro, Guerra-Peixe, Francisco Mignone, Fructuoso Vianna, Lorenzo Fernandez oder Radamés Gnattali - um nur einige zu nennen.
Natürlich bin ich mit dem Klang des Sambas aufgewachsen und hatte von klein auf täglichen Kontakt mit brasilianischen Rhythmen. Meine eigentliche Motivation jedoch war immer die Musik selbst - und die Neugier auf Musik. Diese Neugier hat mich gleichermaßen zu Beethoven, Schumann und Brahms geführt wie auch zu weniger bekannten Komponisten wie Medtner oder Bortkiewicz. Es ist faszinierend, aus unterschiedlichen musikalischen Welten zu schöpfen, ihre Essenzen aufzunehmen und ihre jeweiligen Botschaften und Bedeutungen zu entdecken.
Für mich ist Camargo Guarnieris Musik ehrlich und unmittelbar. Sie hat eine starke innere Kraft, eine klare Aussage und spricht direkt zum Hörer: Sie wirkt direkt, körperlich und emotional, ohne ihre strukturelle Klarheit zu verlieren.
Guarnieri hat sich in seinem Schaffen von europäischen und nordamerikanischen Komponist:innen und Impulsen beeinflussen lassen und diese mit Elementen der brasilianischen Folklore verbunden. Zeigt sich das auch in diesem Klavierkonzert?
Für mich verbindet Guarnieri Einflüsse aus der europäischen und nordamerikanischen Musiktradition - etwa in der Form und Harmonik - mit den Rhythmen und der Melodik Brasiliens. Dabei benutzt er die folkloristischen Elemente nicht wörtlich, sondern verarbeitet sie sehr natürlich in seine eigene Tonsprache. In diesem Konzert spüre ich besonders diese Balance: klare Strukturen, aber gleichzeitig rhythmische Lebendigkeit und große Ausdruckskraft.
Wie würden Sie den Charakter und Aufbau des Stückes beschreiben? Was schätzen Sie besonders an diesem Werk?
Der Charakter des Klavierkonzerts Nr. 2 ist facettenreich und dynamisch. Das Werk verbindet klare Strukturen mit ausdrucksstarker Melodik, lyrische Passagen mit mitreißenden rhythmischen Impulsen und Momenten spannungsvoller Dramatik.
Der erste Satz, voller kraftvoller rhythmischer Energie und dramatischer Spannung, zeigt von Beginn an die intensive, integrierte Beziehung zwischen Klavier und Orchester. Die Kadenz des ersten Satzes geht direkt in den zweiten Satz über, wodurch eine enge Verbindung zwischen den beiden Bewegungen entsteht.
Der zweite Satz ist lyrisch und introspektiv, in A-B-A-Form gestaltet: Ruhige, nachdenkliche Abschnitte wechseln mit impulsiven, lebhaften Passagen, was dem Satz Tiefe und Kontrast verleiht.
Der dritte Satz gehört zu meinen Favoriten: Er greift den rhythmischen Schwung wieder auf und integriert stilisierte brasilianische Rhythmen, die Energie, Farbenreichtum und einen unverwechselbaren Charakter in das Finale bringen. Das Konzert ist nicht nur für den Solisten, sondern auch für die Orchestergruppe technisch anspruchsvoll – ein herausforderndes, aber äußerst lohnendes Werk, das die Musiker gleichermaßen fordert und inspiriert.
An welche Herausforderungen stellt Sie das Konzert im Unterschied zum klassischen/romantischen Repertoire?
Zum einen ist die Rhythmik sehr eigenständig und häufig von brasilianischen Tanzformen inspiriert, was ein besonderes Gefühl für Puls und Drive erfordert. Zum anderen verlangt das Konzert sowohl vom Solisten als auch vom Orchester ein hohes Maß an präziser Zusammenarbeit, da die musikalischen Figuren oft komplex verwoben sind und dynamische Feinheiten direkt wahrgenommen werden können.
Gerade die Kombination aus rhythmischer Vitalität, harmonischer Raffinesse und expressiver Freiheit macht das Stück zu einer spannenden und bereichernden Erfahrung - sowohl spielerisch als auch interpretatorisch.
Mit welchen Erwartungen kommen Sie nach Rostock. Worauf sind Sie gespannt?
Ich freue mich sehr auf Rostock und darauf, die Stadt ein wenig zu erkunden - ihr historisches Zentrum und die hanseatischen Gebäude, aber auch den Hafen und die besondere Atmosphäre an der Ostsee. Besonders gespannt bin ich auf den Kontakt mit dem Publikum, den ich immer sehr schätze. Außerdem freue ich mich sehr, den Dirigenten Marcus Bosch wiederzusehen und erneut mit ihm zu arbeiten, sowie auf die tolle Energie, die beim gemeinsamen Musizieren mit dem Orchester entsteht.
Besetzung

