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Lena Langenbacher
Foto: Dorit Gätjen
Geunjin Song, Karsten Küsters und Tanja Kuhn
Foto: Dorit Gätjen
Carl Rumstadt
Foto: Dorit Gätjen
Jason Lee und Lena Langenbacher
Foto: Dorit Gätjen
Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Tanja Kuhn und Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Carl Rumstadt, Jason Lee und Lena Langenbacher
Foto: Dorit Gätjen
Tanja Kuhn und Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Tanja Kuhn und Carl Rumstadt
Foto: Dorit Gätjen
Tanja Kuhn und Lena Langenbacher
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Frank Buchwald
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Ensemble
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Tanja Kuhn und Carl Rumstadt
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Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár

Die Mischung aus Pariser Großstadt-Flair, leidenschaftlichen Balkan-Klängen und spritzig-witzigen Dialogszenen macht den besonderen Charme von Franz Lehárs Operette Die lustige Witwe aus. Ab dem 4. Juni ist die Erfolgsoperette in einer Inszenierung von Rainer Holzapfel in der Halle 207 auf der alten Neptunwerft zu erleben. Schauplatz ist ein fiktiver Operetten-Staat, der vor der Pleite steht und für den ein koketter Rettungs-Schirm aufgespannt wird: Baron Mirko Zeta dringt darauf, die millionenschwere Witwe Hanna Glawari (Tanja Kuhn) zur Ehe mit einem pontevedrinischen Landsmann, dem ewigen Junggesellen Danilo (Carl Rumstadt), zu bewegen, damit ihr Vermögen im bankrotten Lande bleibt. Was Zeta nicht weiß: Danilo und Hanna verbindet eine Vorgeschichte. Die beiden hatten schon eine Beziehung, doch Danilo konnte die aus armen Verhältnissen stammende Hanna mit Rücksicht auf seine Familie nicht heiraten. Nun sind die Karten neu gemischt, und es beginnt eine skurrile Jagd auf die Millionen der Witwe, an der sich Danilo aber nicht beteiligen möchte ...
Es sind Melodien wie Lippen schweigen, der berühmte Weibermarsch, das Vilja-Lied oder Danilos Dann geh ich zu Maxim, die Lehárs Operette zu einem Höhepunkt der Operettengeschichte machen. Bei der Premiere im vergangenen Sommer wurde das Publikum in der Halle 207 zu minutenlangen Ovationen hingerissen. Die Neueinstudierung 2022 bringt eine Reihe von Veränderungen und Überraschungen, u. a. durch eine Neubesetzung einer zentralen Rolle. Die Partie des Camille de Rossignol wird jetzt von dem amerikanischen Tenor Jason Lee übernommen. Die Norddeutsche Philharmonie Rostock spielt unter neuer Leitung von Stefan Klingele, dem renommierten musikalischen Leiter der Musikalischen Komödie Leipzig.
Aktuelle Informationen für Ihren Vorstellungsbesuch finden Sie hier.
Besetzung
Musikalische Leitung
Stefan Klingele
Musikalische Leitung (am 3. und 6. Juli)
Inszenierung
Choreografie
Bühne
Kostüme
Dramaturgie
Choreinstudierung
Studienleitung
Musikalische Einstudierung
Regieassistenz
Leonie Haupt
Inspizienz
Babette Bartz
Soufflage
Christiane Blumeier-Braun
Baron Zeta
Valencienne
Camille de Rosillon
Jason Lee
Hanna Glawari
Danilo
St. Brioche
Bogdanowitsch
Pritschitsch
Praskowia / Margot
Jou-Jou
Frou-Frou
Clo-Clo
Martha Luise Urbanek
Hanna (Tanzerin-Double)
Danilo (Tänzer-Double)
Opernchor des Volkstheaters, Norddeutsche Philharmonie Rostock