< >
Alyona Rostovskaya und Grzegorz Sobczak
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya und Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Jussi Juola, Alyona Rostovskaya und Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Takako Onodera und Alyona Rostovskaya
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya, Takako Onodera und Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya und Ensemble
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya und Margarita Vilsone
Foto: Dorit Gätjen
Alyona Rostovskaya
Foto: Dorit Gätjen

Das schlaue Füchslein

Oper in drei Akten von Leoš Janáček / Text nach Rudolf Těsnohlídeks gleichnamiger Novelle vom Komponisten
In der orchestralen Kammerfassung von Fabrice Bollon / In deutscher Übersetzung von Günter Lohse
Eines Tages wird eine junge Füchsin von einem Förster gefangen genommen. Zum Missvergnügen seiner Frau führt er sie mit zu sich nach Hause. Doch der Füchsin, die sich nicht zähmen lässt, gelingt nach einiger Zeit die Flucht zurück in den Wald. Dort vertreibt sie einen Dachs aus dessen Höhle und richtet sich in ihr häuslich ein. Sie verliebt sich in einen Fuchs, feiert mit ihm Hochzeit und bringt viele Fuchsjunge zur Welt. Am Ende der Geschichte erschießt der Wilderer Haraschta die Füchsin, um aus ihrem Fell einen Muff für seine Geliebte zu machen. Aber ist dies wirklich das Ende oder siegt das Leben über die Vergänglichkeit?
1920 stieß Leoš Janáček in einer Brünner Tageszeitung auf eine kuriose Fortsetzungsgeschichte mit karikaturhaften Zeichnungen: kurze teils satirische, teils anrührende Episoden aus dem Leben einer Füchsin. Von der Poesie des Stoffes hingerissen, schuf er – für den Wald und für die Trauer meiner späten Jahre, wie Janáček erklärte – eine Oper, wie sie die Welt noch nie gesehen und gehört hatte: eine flirrende Symphonie des Waldes, ein Spiel über den ewigen Kreislauf des Lebens, ein Welttheater voller Witz und Weisheit.
Warteliste
Wenn Sie an dieser Inszenierung interessiert sind, laden wir Sie ein, sich in eine Warteliste einzutragen. (Hier ist die Angabe der Preisgruppe möglich und auch spezielle Wünsche können im Bemerkungsfeld eingetragen werden.)

Hier geht es zur Warteliste.

Im Rahmen des Pilotprojekts Rostock befindet sich der Premierentermin 17. April derzeit in Beantragung. Es ist nicht sicher, ob er stattfinden kann. Wir melden uns bei Ihnen, wenn der Aufführungstermin bestätigt wurde. Das kann ggf. sehr kurzfristig erfolgen. Dann informieren wir Sie auch über die notwendigen Hygienemaßnahmen.

Wir müssen Sie darauf hinweisen, dass Sie nur Zutritt zum Theater erhalten, wenn Sie Ihren Wohnsitz in Rostock haben.

Und bitte beachten Sie, dass die Platzanzahl begrenzt ist und wir möglicherweise nicht alle Wünsche berücksichtigen können.

Gerne nehmen die MitarbeiterInnen der Theaterkasse Ihre Reservierung auch direkt entgegen - per E-Mail an theaterkasse(at)rostock.de oder telefonisch unter 0381 381-4700.
Besetzung
Musikalische Leitung
Musikalische Assistenz und Nachdirigat
Eckehard Stier
Co-Regie
Sonja Nemirova
Bühne und Kostüme
Choreografische Mitarbeit
Dramaturgie
Studienleitung
Musikalische Einstudierung
Regieassistenz
Kundry Rymon
Regiehospitanz
Leonie Haupt, Stefan Plasa
Inspizienz
Renate Nitsch
Soufflage
Christiane Blumeier-Braun
Förster
Füchslein Schlaukopf
Frau Försterin / Eule
Schulmeister / Dackel
Pfarrer / Dachs
Haraschta
Gastwirt Paschek
Gastwirtin
Schopfhenne / Eichelhäher
Pepik / Fuchskind
Friederike Schnepf*
Franz / Fuchskind
Anna Lena Auer*
Grille / Fuchskind
Theresa Zschunke*
Heuschrecke / Fuchskind
Maxine Moesta*
Frosch / Fuchskind
Sofiya Kulay*
Fuchskind
Melly Cheng*, Johanna Krause*
Libelle
Elisabeth Grune
*Studentinnen der Hochschule für Musik und Theater Rostock, Doppelbesetzungen in alphabetischer Reihenfolge
http://www.volkstheater-rostock.de/ Volkstheater Rostock Patriotischer Weg 33, 18057 Rostock
Geplante Premiere
Sa, 17.04. 19:30 Uhr  /
Großes Haus