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RP Kahl, Saralisa Volm und Luise Helm
Foto: Studio RPK
Celine Yildirim, Luise Helm, Saralisa Volm, RP Kahl und Heike-Melba Fendel
Foto: Studio RPK
Heike-Melba Fendel
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Sonja Hilberger
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RP Kahl
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Celine Yildirim, Saralisa Volm und RP Kahl
Foto: Studio RPK
Zum Internationalen Frauentag

Als Susan Sontag im Publikum saß

Reenactment-Kino im Theater mit einem Film von RP Kahl
anschließende Diskussion
Der ganze Film ist eine Einladung, MITeinander zu reden und nicht GEGENeinander - und zugleich ein Beispiel dafür, wie das gehen kann, sagt Sonja Hilberger, Rostocker Schauspielerin und Mitwirkende in Als Susan Sontag im Publikum saß. Die Semi-Dokumentation entstand 50 Jahre nach der legendären Debatte A Dialogue on Women's Liberation in New Yorks Rathaus und stellt die Diskussion von damals in deutscher Sprache nach. Auf der (Film-)Bühne streiten, lachen und performen in den Rollen der intellektuellen Elite New Yorks u.a. die Schauspielerinnen Sonja Hilberger und Saralisa Volm sowie der Regisseur RP Kahl. Die Drei werden nach der exklusiven Filmpreview zur Diskussion anwesend sein – ebenso wie Kulturministerin Bettina Martin, die die Schirmherrschaft für diesen Abend übernommen hat.
Unter dem Motto Ein Tag ist nicht genug findet die queerfeministische Festivalwoche vom 8. bis 15. März 2022 in Rostock statt - mit Lesungen, Workshops, Vorträgen, Talks, Selbstbehauptungskursen, DJ-Sets und Kunstinstallationen.
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