< >
Sandra-Uma Schmitz, Bernd Färber, Sophia Platz und Ulf Perthel
Foto: Frank Hormann
Alexander von Säbel und Sophia Platz
Foto: Frank Hormann
Sophia Platz
Foto: Mirco Dalchow
Sophia Platz, Steffen Schreier und Sandra-Uma Schmitz
Foto: Mirco Dalchow
Sophia Platz und Ensemble
Foto: Frank Hormann

Grete Minde

Schauspiel nach Heinrich Theodor Fontane
Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue - Junges Staatstheater Berlin / Uraufführung
Ein unbillig Recht, ein totes Recht widerfährt der elternlosen Grete Minde, Tochter einer Fremden, die von ihrer Verwandtschaft ausgenutzt und schikaniert wird, eines Nachts wegläuft, sich durchschlägt, ein uneheliches Kind bekommt und schließlich verzweifelt nach Hause zurückkehrt, wo man ihr Obdach und Erbe verweigert - gestützt auf den Meineid ihres Halbbruders und die Herzlosigkeit der Entscheidungsträger...
Heinrich Theodor Fontanes einfühlsame Beschreibung einer an sozialer Ungleichheit und Fremdenfeindlichkeit zerbrechenden Frau basiert auf der wahren Geschichte der - vermutlich zu Unrecht - 1619 in Tangermünde als Brandstifterin hingerichteten Grete Minde und ruft zu Mitmenschlichkeit, Toleranz und Respekt vor den Anderen auf.
Besetzung
Inszenierung
Ausstattung
Dramaturgie
Susanne Winnacker
Emrentz Zernitz (Muhme) / Regine
Trude Minde (Muhme)
Grete Minde
Jakob Minde
Ratsherr Zernitz