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Claudia Sorokina und James J. Kee
Foto: Thomas Häntzschel
Ensemble
Foto: Thomas Häntzschel
Roman Martin und Ensemble
Foto: Thomas Häntzschel
Ensemble
Foto: Thomas Häntzschel
Claudia Sorokina und Grzegorz Sobczak
Foto: Thomas Häntzschel
[SCHÖN+GUT]

Die Csárdásfürstin

Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán
Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach
Budapest vor knapp einhundert Jahren: Die erfolgreiche Chansonette Sylva Varescu, der als Fürstin des ungarischen Csárdás die Herzen zufliegen, gibt ihre Abschiedsvorstellung im Varieté. Sie ist dem jungen Wiener Fürstensohn Edwin Lippert-Weylersheim leidenschaftlich zugetan. Den wollen seine Eltern jedoch mit Komtesse Stasi, seiner Cousine, verheiraten, um die Liaison mit der Dame vom Tingel-Tangel zu unterbinden. Sylva Varescu aber zeigt beherzt Zähne und kämpft um ihre Liebe…
Hits wie Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht, Nimm, Zigeuner, deine Geige oder Die Mädis vom Chantant sorgen für die anhaltende Anziehungskraft von Kálmáns berühmtester Operette. Inmitten des ersten Weltkriegs hat der Melancholiker der leichten Muse einen Operettenrausch mit gedankenvollen Zwischentönen in Moll geschaffen: eines der mitreißendsten und geistvollsten Stücke dieses Genres überhaupt.
Besetzung
Musikalische Leitung
Volker M. Plangg
Inszenierung + Choreografie
Stephan Brauer
Ausstattung
Manfred Breitenfellner
Choreinstudierung
Frank Flade
Dramaturgie
Dr. Jens Ponath
Sylva Varescu
Claudia Sorokina
Leopold Maria, Fürst von und zu Lippe-Weylersheim
Franz Mewis
Anhilte, seine Gemahlin
Rosita Mewis
Edwin Ronald, beider Sohn
James J. Kee
Komtesse Stasi, Nichte des Fürsten
Katharina Kühn
Graf Boni Káncsiánu
Roman Martin
Feri von Kerekes
Grzegorz Sobczak
Eugen von Rohnsdorff, Oberleutnant
Titus Paspirgilis
Mac Grave, Botschafter
Kerry Kelly
Miksa
Christoph Deuter
Zigeunerprimas
Mihai Belu, Ovidiu David
Norddeutsche Philharmonie Rostock, Opernchor des Volkstheaters, Tanzcompagnie des Volkstheaters