zur Startseite
REPERTOIRE
SPIELPLÄNE
REPERTOIRE / Konzerte
KONZERTE
Theater & Schule
DAS THEATER
DIE MENSCHEN
TICKETS
KONTAKT
Theodor Fontane

Effi Briest

in einer Bühnenfassung von Matthias Brenner
Wiederaufnahme

Lisa Flachmeyer und Paul Walther

"Liebe kommt zuerst,
aber gleich hinterher
kommt Glanz und Ehre,
und dann kommt Zerstreuung -
ja, Zerstreuung,
immer was Neues, immer was,
dass ich lachen oder weinen muss.
Was ich nicht aushalten kann,
ist Langeweile."

Effi Briest

"Effi Briest" von Theodor Fontane beschreibt das Heranwachsen Effis von einem leichtsinnigen Naturkind zur Gattin eines älteren Karrieristen. Baron Innstetten wollte in jungen Jahren Effis Mutter heiraten, was allerdings nicht klappen konnte. Nun also die Tochter. Effi will gesellschaftliches Ansehen genießen, will, dass ihr Gatte hoch hinaus kommt und möchte sich bei alldem bloß nicht langweilen. Als sie sich halbherzig in Major Crampas verguckt und eine Affäre mit ihm eingeht, setzt sie alles aufs Spiel. Nach Jahren des Vergessens kommt jenes Tête-à-tête ans Tageslicht und zieht eine Kette der Verwüstung nach sich. Effi wird von Ehemann und Eltern verstoßen und von ihrer Tochter getrennt.

"Effi Briest" ist ein Stück, das auf vielschichtige Art zwischen Ehestiftung und Emanzipation gesellschaftliche Konventionen auslotet und dabei das Scheitern einer hoffnungsvollen Frau zeigt.

Das Volkstheater spielt Fontanes zeitloses Werk in einer Dramatisierung von Matthias Brenner.



Sagen Sie Ihre Meinung zu dem Stück! Zum Forum