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9. Philharmonisches Konzert

Richard Wagner Siegfried-Idyll
Franz Liszt "Danse macabre" (Totentanz) Paraphrase über "Dies irae" für Klavier und Orchester
Anton Bruckner Symphonie Nr. 3 d-Moll

Jean Muller, Foto: Marlene Soares

Mit diesem Konzert unter der Leitung von Florian Krumpöck wird in vielfältiger Weise des 200. Geburtstages Richard Wagners gedacht. Sein "Siegfried-Idyll" hatte Wagner selbst als Geburtstags-Musik komponiert: Als privates Ständchen im Dezember 1870 zum Geburtstag seiner Frau Cosima im Treppenhaus von Triebschen uraufgeführt, brachte er seine Freude über die Geburt des Sohnes Siegfried zum Ausdruck. In dieser besonders glücklichen Phase komponierte er auch die Schlussszene des Festspiel-Teils "Siegfried". Von dem Wagner als Freund und später als Schwiegervater verbundenen Franz Liszt steht der "Totentanz" auf dem Programm. Der luxemburgische Pianist Jean Muller übernimmt den Solopart dieses Konzertstückes für Klavier und Orchester, welches die alte Melodie des "Dies irae" auf verschiedene Weise variiert. Nach der Pause erklingt die 3. Symphonie, die "Wagner-Symphonie", Anton Bruckners. Mit ihr gelang es dem begeisterten Wagner-Verehrer, seine eigene Musiksprache von unverwechselbarer Originalität zu festigen.



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Termin

11.05. 2013
Großes Haus

Dirigent

Florian Krumpöck

Klavier

Jean Muller