Henze "Die blaue Sunde" für Orchester Nachspiel zur Oper "L´Upupa und der Triumph der Sohnesliebe" (2003) Mozart Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595 Ruzicka "Nachtstück" (-aufgegebenes Werk), "...das Gesegnete, das Verfluchte" vier Orchesterskizzen Strauß Symphonische Fantasie "Die Frau ohne Schatten" (1947)
Im Reigen der Klavierkonzerte widmet sich das Philharmonische Dezemberkonzert Wolfgang Amadeus Mozart und seinem letzten Konzert in B-Dur KV 595. Geschrieben in seinem Todesjahr 1791, spielte Mozart selbst die Uraufführung in der Wiener Himmelpfortgasse. "In der Tat, es steht an der Pforte des Himmels, vor den Toren der Ewigkeit", meinte der Mozart-Forscher Alfred Einstein. Der Rostock als Klavierprofessor verbundene Matthias Kirschnereit übernimmt den Solopart. Es dirigiert Peter Ruzicka, der gleichzeitig "composer in residence" beim "Brücken-Festival Neue Musik in Mecklenburg-Vorpommern" 2012 ist. So stehen zwei Werke des renommierten Komponisten auf dem Programm: das 1997 entstandene "Nachtstück (-aufgegebenes Werk)" sowie "...das Gesegnete, das Verfluchte..." von 1991. Den Abschluss bildet Richard Strauss’ symphonische Fantasie nach seinem symbolistischen Musikdrama "Die Frau ohne Schatten".
Im Gedenken an Hans Werner Henze, der im Oktober 2012 starb, wird zum Konzertbeginn "Die blaue Sunde", Nachspiel zu seiner Oper "L´Upupa und der Triumph der Sohnesliebe" (2003), erklingen.